Sprung auf die Insel gelungen: Roman
Wallner wechselt nach Schottland zu Falkirk
- Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr
- Glücklich: "Damit geht ein Jugendtraum in Erfüllung"
·Bundesliga: Und der Ball rollt schon wieder!
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Der österreichische Fußballprofi Roman Wallner hat einen Einjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr beim schottischen Premier-League-Club Falkirk FC unterzeichnet und wird damit Teamkollege von Tormann Robert Olejnik. "Damit geht für mich ein Jugendtraum - auf der Insel Fußball zu spielen - in Erfüllung", sagte der 25-jährige Stürmer.
"Ich bin hoch erfreut, dass wir einen Spieler mit jener Klasse, Fähigkeit und Statur bekommen", wird Trainer John Hughes auf der offiziellen Website des Klubs (http://www.falkirkfc.co.uk) zitiert.
Wallner absolvierte bereits seinen ersten Einsatz für Falkirk. Der Steirer kam beim 4:0-Sieg gegen Aufsteiger Gretna zum Saisonauftakt ab der 75. Minute auf das Spielfeld und stellte sich bereits nach wenigen Sekunden mit einer Gelben Karte ein. Nur auf der Ersatzbank saß der Wiener Torhüter Robert Olejnik, dem der neben Wallner ebenfalls gerade erst verpflichtete Niederländer Tim Krul vorgezogen wurde.
Wallner war im Jänner 2006 zur Wiener Austria gewechselt, der auslaufende Vertrag des Steirers war im Juni allerdings nicht verlängert worden. Zuletzt gab es auch Gespräche mit dem russischen Verein Saturn Ramenskoje. "Roman wollte aber immer auf der Insel spielen, er hat sich aus persönlichen und aus sportlichen Gründen für Schottland entschieden", erläuterte Egger.
Falkirk FC, auch "The Bairns" ("Die Kinder") genannt, spielt seit dem Aufstieg 2005 in der Scottish Premier League. "Ich habe in kürzester Zeit erfahren, welch hohen Stellenwert der Fußball bei den Schotten hat", berichtet der 23-fache Teamspieler Wallner (fünf Tore). "Ich möchte mich in Schottland mit guten Leistungen etablieren und weiterentwickeln, die Europameisterschaft 2008 ist für mich ein erklärtes Ziel." Zuletzt ins Team einberufen wurde er für das Länderspiel am 7. Februar gegen Malta, er kam aber nicht zum Einsatz. (apa/red)
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