Auch in UEFA-Cup-Quali gegen Grün-Weiße:
Austria trifft auf FK Jablonec aus Tschechien
- Ex-Klub von Stürmer Lafata als eine lösbare Aufgabe
- Zellhofer zeigt Respekt: "Gute technische Schule"
·"Es hätte schlimmer kommen können"
KLICKEN: Reaktionen zur
Auslosung im Europacup
·INFOGRAFIK:
Europacup-Gegner der ÖFB-Klubs im Überblick
·UEFA Europa-League:
Auslosung 2009/2010
Alle Begegnungen und Ergebnisse des Turniers
·JETZT MITREDEN: FUSSBALL-FORUM
Gleich einsteigen und
mit anderen diskutieren
Der amtierende Cupsieger FK Austria Magna bekommt es in der zweiten Qualifikationsrunde zum Fußball-UEFA-Cup mit den Grün-Weißen aus Tschechien zu tun. Den Wienern wurde im Rahmen der Auslosung in Nyon der FK Jablonec zugelost, der die selben Vereinsfarben wie Erzrivale Rapid führt. Der Ex-Klub des im Winter zur Austria geholten Stürmers David Lafata sollte für die Violetten am 16. und 30. August eine lösbare Aufgabe auf dem Weg in die erste Hauptrunde darstellen.
Der zur Zeit verletzte Lafata beurteilt seine ehemalige Mannschaft als "gut und ausgeglichen". Die bekanntesten Spieler des tschechischen Cup-Finalisten (1:2 gegen Sparta Prag) und einmaligen Cupsiegers (1998) sind der ehemalige Deutschland-Legionär Milan Fukal (HSV und Mönchengladbach) sowie der 17-fache Nationalspieler Miroslav Baranek (u.a. Sparta Prag, 1. FC Köln). Lafata hatte eben erst mit einem Ex-Kollegen telefonisch über ein mögliches Wiedersehen gesprochen: "Wir haben uns beide gewünscht, dass es zum Duell kommt. Das freut mich riesig."
Sein Trainer Georg Zellhofer zeigte Respekt vor der "guten taktischen und technischen Schule" im tschechischen Fußball, weiß aber auch: "Normal müssen wir diese Hürde nehmen." Jablonec-Routinier Fukal schätzt die Chancen auf der Klub-Homepage hingegen mit "50:50" ein. (apa/red)
Deutsche Liga
Premier League
Serie A
Primera Division