Tour-Comeback 2008? Rasmussen weist alle Doping-Spekulationen vehement zurück
- Träger des Gelben Trikots am Leichtesten angreifbar

·War Rasmussen in Italien oder Mexiko?
Rabobank feuert Dänen wegen falscher Angaben
·Rasmussen von Rabobank gefeuert
Regeln verletzt: Däne nicht mehr am Start
·Nächster Skandal: Winokurow gedopt!
Tour de France: Kasache des Blutdopings überführt
·Rasmussen: Doping- Mittel geschmuggelt?
Kollege sollte angeblich als Kurier einspringen
·Die Ergebnisse der Tour de France 2007
Klicken: Etappensieger und Schlussklassement
·KLICKEN: Etappen- sieger in Frankreich
Wer hat welche Etappe bei Tour de France geholt
·Keine "Nummer 1" bei der Tour de France
Wegen Doping-Skandal um Landis nicht vergeben
·Tour 2007: Etappen und Bergwertungen
7. bis 29. 7.: Vom Prolog bis zur Champs-Elysees
·Von London über
die Pyrenäen bis Paris
GRAFIK: Streckenführung
der Tour de France 2007
Der dänische Radprofi Michael Rasmussen hat alle Doping-Gerüchte zurückgewiesen und zugleich schwere Vorwürfe gegen die Medien erhoben. Er habe niemals leistungssteigernde Mittel genommen, sagte er im dänischen Fernsehsender TV2. Eine Teilnahme an der Tour de France im kommenden Jahr wolle er nicht ausschließen.
Rasmussen war Träger des Gelben Trikots des Führenden der Tour de France, als er von seinem Team wegen der anhaltenden Doping-Gerüchte aus dem Rennen genommen wurde.
Der Träger des Gelben Trikots sei offenbar derjenige, der am leichtesten anzugreifen sei, sagte der 33-jährige Däne von seiner Wohnung in Lazise am Gardasee in Italien aus. Einige Journalisten gingen offenbar automatisch davon aus, dass der Träger des Gelben Trikots ein Betrüger sein müsse.
Rasmussen war von seinem Team Rabobank entlassen worden, weil er über seinen Aufenthaltsort vor der Tour abgeblich gelogen hatte und bei unangekündigten Dopingtests nicht angetroffen wurde. Zu seinem Aufenthaltsort vor der Frankreich-Rundfahrt äußerte er sich in dem Interview nicht. (apa/red)
