Polen - SMS-Training kostet Busfahrer Job:
38.000 Kurznachrichten via Diensthandy
- Angestellter übte im Schnitt mit 1.200 SMS pro Tag
- "Training" kostete Stadtverkehr in Slupsk 25.000 Euro

·Erfolgskurs für SMS noch nicht zu bremsen
620 Milliarden im ersten Quartal 2007 verschickt
·Schüler aus Singapur
holt sich SMS-Rekord
160 Buchstaben in nur 41,52 Sekunden getippt
·SMS-Literatur aus dem Hohen Norden
Finnischer Roman basiert ausschließlich auf SMS
·Scheidung via SMS in Dubai kein Problem
Formel laut Obermufti auch digital übermittelbar
Ganze 38.000 Kurznachrichten hat ein polnischer Busfahrer über sein Diensthandy verschickt und sich damit um seinen Job gebracht. Der Mann habe versucht, einen SMS-Wettbewerb zu gewinnen, erklärte ein Sprecher des für den Stadtverkehr in Slupsk zuständigen Busunternehmens.
Der Fahrer versandte durchschnittlich 1.200 SMS pro Tag, und die Rechnung für sein - dennoch erfolgloses - Unterfangen belief sich auf rund 94.000 Zloty (25.000 Euro). Die Gewinnsumme des Wettbewerbs, der am 30. Juni zu Ende ging, lag nur unwesentlich höher: Von den 100.000 Zloty Preisgeld habe er sich einen Zweitwagen kaufen wollen, sagte der Busfahrer am Donnerstag dem Fernsehsender TVN24. Aber "jetzt habe ich nicht mal mehr Arbeit." Mit seinem Diensthandy durfte er für rund 15 Zloty monatlich telefonieren. (apa)
