iPhone verkauft sich bis dato 146.000 mal:
Experten rechneten mit 500.000 Exemplaren
- Die Nachfrage sei laut AT&T jedoch weiterhin hoch

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Der Verkaufsstart von Apples iPhone in den USA ist offenbar nicht so erfolgreich wie erwartet verlaufen. Der exklusive Vertriebspartner AT&T erklärte bei der Vorlage seiner Geschäftsbilanz, an den ersten beiden Verkaufstagen lediglich 146.000 iPhone-Käufer freigeschaltet zu haben. Einige Experten hatten mit bis zu 500.000 verkauften Telefonen gerechnet. Allerdings konnte der größte US-Telekomkonzern wahrscheinlich anfangs nicht alle verkauften Geräte direkt freischalten.
Apple-Anleger reagierten dennoch geschockt: Die Aktie fiel im frühen Handel zeitweise um fünf Prozent, auch AT&T-Papiere gaben etwas nach. Dann jedoch beruhigte AT&T die Nerven der Börsianer etwas mit der Aussage, dass die Nachfrage nach der Kombination aus Handy und iPod weiter hoch sei. Da das Gerät am 29. Juni auf den Markt gekommen ist, werden erst die nächsten Quartalszahlen einen umfassenden Überblick über die Nachfrage nach dem iPhone liefern. (apa)
