Mittwoch, 20. Juni 2007

Kicker-Rebell: Die irre Welt des Pauli S.

Paul Scharner: In der englischen Premier League Führungsspieler, in Österreich zum Spinner degradiert.
WM 2014 statt EM 2008: Warum der Wigan-Legionär auf das Team pfeift und welche Transferbedingungen er an ManU stellt.

Sie tragen Brillen im gleichen Style, Uhren derselben Marke, kleiden sich Ton in Ton. Wenn Valentin Hobel lacht, lacht auch Paul Scharner, wenn Scharner spricht, nickt Hobel. Das schrägste Duo des österreichischen Fußballs schwingt auf einer Wellenlänge. Der 27-jährige Kicker und sein 48-jähriger Mentalmanager sind beste Freunde, beste Geschäftspartner und auf dem besten Weg, auch im Fußball in andere Sphären vorzudringen. „Ich will mit Manchester United Champions-League-Sieger werden“, doziert Scharner.

Eigenwillige Karriereplanung. Vor großen Zielen scheut das
Duo nicht zurück. Immerhin schaffte es der bei der Wiener Austria noch als Durchschnittskicker betitelte Scharner über Norwegen in die englische Premier League. Ablösesumme: 3,67 Millionen Euro. Nach eineinhalb Jahren bei Wigan sollen nun schon Top-Klubs wie Liverpool und Everton bei dem Niederösterreicher anklopfen. Scharner entschied sich vorerst gegen sie.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
PLUS Scharner im Interview: ‚Ich will mit ManU Champions-League-Sieger werden!‘

20.6.2007 16:41