Hoffnung für Eltern der kleinen Madeleine: Entführtes Kind angeblich auf Malta gesehen
- Sechs Menschen glauben 4-Jährige erkannt zu haben

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Für die Eltern der kleinen Madeleine gibt es neue Hoffnung: 50 Tage nach der Entführung des Mädchens geht die Polizei auf Malta Angaben von Zeugen nach, die Madeleine auf der Mittelmeerinsel gesehen haben wollen. Es sei eine umfangreiche Fahndung im Gange, hieß es.
Danach haben bisher sechs Menschen der Polizei berichtet, sie hätten auf Malta ein Mädchen gesehen, das Madeleine sein könnte. Unter anderem habe sich ein britischer Tourist gemeldet, der das vierjährige Kind in der Begleitung eines arabisch aussehenden Mannes beobachtet haben will. "Die Ermittlungen sind in vollem Gange und wir gehen allen Möglichkeiten nach", sagte Kommissar Pierre Calleja von der Malteser Kriminalpolizei nach Angaben der britischen Agentur PA.
Hinweise von Zeugen, die Madeleine gesehen haben wollten, gab es bereits aus mehreren Ländern Europas sowie aus Nordafrika. Auf Malta wird nun das erste Mal nach ihr gesucht.
(apa/red)
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