Do&Co kocht ab 15. Juni bei AUA-Flügen:
14 Mio. Mehrkosten durch neue Bordmenüs
- "Österreichische" Menüs für Kurz- und Mittelstrecke
- Saisonale Angebote und wechselnde Speisenabfolge

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Mit 15. Juni wird bei Austrian Airlines die "kulinarische Qualitätsoffensive" unter der Federführung des Gastronomiekonzerns und Airline-Caterers Do&Co gestartet. Do&Co. Mit der Wiederaufnahme der kalten bzw. warmen Bordmenüs auf der Kurz- und Mittelstrecke in der Economy-Klasse im November des Vorjahres kommen auf die AUA jährliche Mehrkosten von 13 bis 14 Mio. Euro zu.
"Der Markt bestimmt unser Menü", erklärte Do&Co-Chef Attila Dogudan bei einer Pressekonferenz in Wien. Mit dem saisonalen Angebot wechsle die Speisenabfolge auf den AUA-Flügen, wobei die Menüs immer mit einer österreichischen Komponente bzw. mit einem typisch österreichischen Gericht versehen würden. Do&Co wird künftig auch die Austrian Lounges am Wiener Flughafen kulinarisch mitversorgen.
Ordentliches Essen
Es gelte, sich über Qualität gegenüber der Konkurrenz zu positionieren, so AUA-Chef Alfred Ötsch. Die AUA habe ihr "Wachstum auf Basis von Qualität gemacht und nicht mittels Dumping-Preisen". Der Erfolg spiegle sich in den Zahlen wider. Zudem "haben sich auch die Economy-Kunden ein ordentliches Essen verdient", betonte der AUA-Chef.
Mehrkosten
Die Wiederaufnahme der Bordmenüs auf der Kurz- und Mittelstrecke im Economy-Bereich schlage sich mit Mehrkosten von 13 bis 14 Mio. Euro zu Buche. Insgesamt steige die AUA mit dem Do&Co-Gesamtpaket aber günstiger aus als zu Airest-Zeiten, so Kleibl. (apa/red)
