Paris Hilton: Vom Partygirl zur Büßerin

Wiedereinweisung ins Gefängnis, teure Medikamente gegen den ,Aufmerksamkeitsentzug, ein Interview aus der Zelle und ein neues, millionenträchtiges Image. Das sagen Psychologen zur Farce um die Millionenerbin.
Da hatten schon alle gedacht, es sei gekommen, wie es anders nicht kommen durfte: Nach drei Tagen Zuchthaus wegen wiederholter Trunkenheit am Steuer war Paris Hilton, 26, am vergangenen Mittwoch in den Hausarrest entlassen worden, um die restlichen Tage in der Hölle einer Millionärsvilla in West Hollywood zu verbüßen. Da aber war der Richter Michael Sauer davor: Eilends berief er eine Verhandlung ein, und schon am Freitag war die Dame von 3.400 wieder auf neun Quadratmeter im Frauengefängnis Lynwood reduziert. Was sich wie eine geschäftsfördernde Marketingaktion anließ, artet nun zu einer Art Big Brother mit unablässiger Medienpräsenz aus. Das ist nicht richtig, Mama!, brach die hauptberufliche Leibwäscheverächterin nach der Urteilsverkündung in Tränen aus.
Dabei war ihr, ein Elsner-Schicksal, die Haftunfähigkeit sogar von seriösen Medizinern bescheinigt worden. Hilton-Hauspsychiater Charles Sophy war in den Kerker geeilt, um seiner Mandantin instabilen Gesundheitszustand zu attestieren. Die Arme habe gar einen Nervenzusammenbruch erlitten. Da konnte Sheriff Lee Baca als Humanist nicht länger zögern und wandelte die Strafe in Hausarrest um. Die Staatsanwaltschaft protestierte, der Richter schloss sich an.
Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
PLUS: Was Promis dazu sagen
