BAWAG-Affäre: Mobiltel-Deal hängt mit Karibik-Geschäften der Bank zusammen
- "profil": Unternehmer Martin Schlaff war Mithelfer
- 88 Millionen Dollar flossen 2001 nach Liechtenstein
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Mobiltel-Deal und 'Karibik'
hingen zusammen
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von BAWAG-Verlusten
Ex-Vorstand Nakowitz
von U-Ausschuss befragt
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Porträt: Vom HAK-Schüler
zum BAWAG-General
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Nachlesen: Von Gründung
im Jahr 1922 bis heute
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Weg zur Auslieferung
Die wichtigsten Ereignisse
der letzten Monate
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, gibt es tatsächlich Zusammenhänge zwischen dem Kauf des bulgarischen Handynetzbetreibers Mobiltel und den verlustreichen Karibik-Geschäften der Bawag.
Aus "profil" vorliegenden Dokumenten und Vernehmungsprotokollen geht hervor, dass die Gewerkschaftsbank bereits 2001 vor der Pleite gestanden wäre, hätte nicht der Unternehmer Martin Schlaff helfend eingegriffen.
Er vermittelte dem damaligen Bawag-Generaldirektor Helmut Elsner einen Geschäftsmann in New York, dessen Firmen dann Kredite bei der Gewerkschaftsbank aufgenommen haben, die in Folge auf die Bawag-Stiftungen nach Liechtenstein weitergeschleust wurden.
2004 wurden die Kredite dann mit Gewinnen aus dem Mobiltel-Verkauf getilgt und die Konten der US-Firmen bei der Bawag gelöscht.
Noch mehr Infos finden Sie im aktuellen "profil"!
