Montag, 11. Juni 2007

Trenkwalder wieder Herr im eigenen Haus: Personalleaser will laut "trend" expandieren

  • "Will übermäßige Profite nun selbst lukrieren"

Der Unternehmer Richard Trenkwalder hat laut der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "trend" mit Ende April die Anteile des deutschen Private-Equity-Fonds Capiton an seinem Zeitarbeitsunternehmen Trenkwalder AG zurückgekauft. Der Rückkauf des 25-Prozent-Anteils sei "durch die gestiegene Ertragslage möglich" geworden, wird Trenkwalder in dem Bericht zitiert.

Beim Einstieg 2003 habe Capiton für den Viertelanteil 10 Mio. Euro bezahlt, 50 Mio. habe der Fonds nun beim Verkauf kassiert - eine Rendite von 400 Prozent innerhalb von vier Jahren, heißt es in dem Bericht. Capiton-Manager Frank-Markus Winkler wollte sich zu Zahlen nicht äußern, ist aber mit dem Engangement in Österreich "sehr glücklich".

Trenkwalder will nun laut "trend" "die übermäßigen Profite selbst lukrieren, darum habe ich den Anteil zurückgekauft". Am Wachstumskurs des Personaldienstleisters mit Sitz in Schwadorf/Niederösterreich, das seit 2002 seinen Umsatz von 160 auf knapp 500 Mio. Euro (2006) gesteigert hat, soll das nichts ändern: "Wir werden weiter in dem Tempo expandieren, mit der Konjunktur im Rücken, und 2007 bis zu eine Milliarde Euro umsetzen. Und das aus eigener Kraft."

Die ganze Story lesen Sie im aktuellen "trend"!

11.6.2007 10:48