Montag, 11. Juni 2007

Kampfhund attackiert 12-jährigen Linzer: Besitzerin machte sich aus dem Staub

  • Bub erlitt bei Angriff zum Glück "nur" Kratzwunden

Ein Kampfhund hat in Linz einen Zwölfjährigen attackiert und verletzt. Die Hundebesitzerin ergriff daraufhin die Flucht. Die Polizei bestätigte gegenüber der APA den Vorfall. Laut Medienberichten kamen Zeugen dem Buben zu Hilfe und verständigten die Rettung, die ihn ins Spital brachte.

Der Zwischenfall ereignete sich in einem Park. Der Hund, der nicht angeleint war, sprang den Zwölfjährigen mehrmals an und riss ihn schließlich zu Boden.

Das Kind wurde zwar nicht gebissen, erlitt aber Kratz- und Schürfwunden. Die Hundebesitzerin kümmerte sich jedoch nicht um den Verletzten, sondern machte sich aus dem Staub. Von ihr und dem Hund fehlt jede Spur. (APA/red)

11.6.2007 11:03