"Fluch des Roten Meeres": 23 ägyptische Seeleute wurden von Piraten verschleppt
- Fischerboot von Seeräubern beschossen & geentert
Piraten sollen im Roten Meer 23 ägyptische Seeleute verschleppt haben, die sich mit ihrem Fischerboot in die Nähe der Küstengewässer von Eritrea begeben hatten. Die Kairoer Tageszeitung "Al-Masry al-Yom" berichtete unter Berufung auf einen Scheich aus der Stadt Suez, der die Fischer persönlich kennt, die "Abu Dhikri" sei in internationalen Gewässern nahe Eritrea von den Piraten beschossen und geentert worden.
Zu möglichen Verletzten machte Scheich Bakri Abu al-Hassan keine Angaben. Auch über die Forderungen der Entführer sei noch nichts bekannt. Es sei nicht das erste Mal, dass Ägypter in diesem Teil des Roten Meeres von Seeräubern entführt worden seien, hieß es. (apa/red)
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