Schon wieder starb Hund in heißem Auto: Pekinesen einfach in Hitze zurückgelassen
- Besitzer badete während Todeskampf in Strandbad
Ein 38-jähriger Wiener hat bei der Seebadanlage in Neusiedl am See seinen Hund stundenlang im Auto sitzen gelassen. Bei einer Außentemperatur von knapp 30 Grad hitzte sich der Innenraum so stark auf, dass das Tier starb. Der Mann gab an, immer wieder nach dem Hund gesehen zu haben. Er wurde wegen Verdachts der Tierquälerei angezeigt, so die Sicherheitsdirektion Burgenland.
Die Familie mit zwei Kindern war ab den Vormittagsstunden im Seebad. Da der dreijährige Pekinesen-Rüde nicht mit aufs Gelände durfte, ließ der Besitzer das Tier im Fahrzeug.
Die beiden vorderen Seitenfenster waren etwa fünf Zentimeter geöffnet. Die von Passanten verständigte Polizei fand den Hund gegen 17.00 Uhr tot am Beifahrersitz. (apa/red)
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