Tragischer Tod von werdender Mutter: 32-Jährige an HELLP-Syndrom verstorben
- Baby kam mit angeborenem Herzfehler zur Welt
Eine Oberösterreicherin ist bei der Geburt ihres Kindes am HELLP-Syndrom gestorben. Die lebensgefährliche Erkrankung tritt bei etwa einer von 150 bis 300 werdenden Müttern auf und geht mit stark erhöhtem Blutdruck einher.
Sie sei "leicht diagnostizierbar und medizinisch in den Griff zu bekommen", wird ein Arzt des Krankenhauses, in dem die 32-jährige Frau ihr Baby zur Welt gebracht hat, in dem Bericht der "Krone" zitiert. Für die Frau kam aber jede Hilfe zu spät.
Das kleine Mädchen hingegen konnten die Mediziner acht Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin aus der sterbenden Mutter retten, doch das Zittern geht weiter: Das Kind hat einen angeborenen Herzfehler, der erst operiert werden kann, wenn das Baby dafür kräftig genug ist. (APA)
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