Brief aus dem Gefängnis: Kartnig schreibt NEWS und gesteht Schwarzgelder an Spieler
- Ex-Sturm-Boss beteuert Unschuld und wittert Intrige
- EXKLUSIV: Der Brief von Kartnig zum Nachlesen!

·Kartnig-Geständnis kostet müdes Lächeln
"War schon überführt" - Kicker müssen zittern
·Hannes Kartnig legt in Haft Geständnis ab
Sturm-Gehälter wurden mit Schwarzgeld bezahlt
·Mitreden: Hannes Kartnig verhaftet!
Sturm weiter in der Krise:
Verhaftung gerechtfertigt?
·FORMAT: Aufstieg und
Fall des Zaren Hannes
Schillernde Karriere droht
hinter Gittern zu enden
·Regentschaft des
"Zaren" endet in Haft
Kartnig führte Sturm zu Titeln und in den Konkurs
Ein schlichtes weißes Kuvert. Eine 1-Euro-Briefmarke, Motiv: Weststeirisches Bauernhaus Rossegg. Ein Poststempel: 8010 Graz, datiert mit 25. Mai 2007. Kein Absender auf der Rückseite. Beim Öffnen des Kuverts dann die Überraschung: ein handschriftlicher Brief von Hannes Kartnig aus der Untersuchungshaft an die NEWS-Redaktion. EXKLUSIV: Der Brief zum Nachlesen!
25 eng beschriebene Zeilen, in denen der Ex-Sturm-Boss erstmals persönlich zum Gegenangriff übergeht: "Ich bin tief erschüttert über diese Vorwürfe, da ich nie meinen Verein SK Sturm in irgendeiner Weise geschädigt habe. Ich habe in all diesen Jahren ca. 8090 Mio. ATS in den Verein investiert."
Briefliches Geständnis
Und dann so etwas wie ein Geständnis: "Dass der Verein an Spieler Schwarzgeld geleistet hat, will ich keineswegs bestreiten." Dafür, weiß der am Abend des 7. Mai vor seinem Büro am Eggenberger Gürtel verhaftete Selfmade-Millionär, wandert man als Fußballfunktionär in Österreich normalerweise nicht in U-Haft. Eine unfassbare Intrige gegen seine Person sei das Ganze.
Die ausführliche Geschichte lesen Sie im aktuellen NEWS!
