Grawe-Verkauf der Hypo Alpe Adria im FORMAT: Verkaufsgewinn nicht versteuert
- Weil Beteiligung als Bank Burgenland-Tochter geführt
·'profil': Hypo deutlich unter Wert verkauft
Landesbank wäre 4,2 bis 4,7 Mrd. wert gewesen
·Haider: Hypo-Verkauf
lediglich an BayernLB
Nannte Zielgrößen für neue Beteiligungsstruktur
·BayernLB: Hypo Alpe-
Adria vor Übernahme
Deutsche bieten 1,5 Mio. für 50% plus eine Aktie
·Ex-Hypo-Vorstand
im Visier der Justiz
"profil": Kroatische Justiz mit Geldwäsche-Vorwurf
Die Grazer Wechselseitige Versicherung (Grawe) muss den
Gewinn aus dem Verkauf von 16 Prozent an der Hypo Alpe Adria Bank an die Investorengruppe um Tilo Berlin nicht versteuern. Das berichtet FORMAT. Denn die Beteiligung des Grawe-Konzerns an der Kärntner Bank hängt nicht an der Grawe selbst, sondern wird als Tochter der Bank Burgenland geführt.
Die Bank Burgenland hat Verlustvorträge in Höhe von 380 bis 400 Millionen Euro in ihrer Bilanz stehen. In ihren Büchern ist die Hypo-Beteiligung auch deutlich niedriger angesetzt, als der Preis, den die Berlin-Gruppe jetzt gezahlt hat. Der dadurch entstehende Gewinn entspricht in etwa der Höhe des Verlustvortrages und muss daher nicht versteuert werden.
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