Verheerende Regenfälle im Südwesten von China: Schlammlawinen fordern 43 Tote
- Viele Menschen nach Wetterchaos nun obdachlos
Nach starken Regenfällen haben Schlammlawinen im Südwesten Chinas mindestens 43 Menschen in den Tod gerissen. Zudem hätten viele Menschen in den vergangenen Tagen Hab und Gut verloren und seien nun obdachlos, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Straßen und Brücken seien vielerorts unpassierbar.
Neun Menschen in der betroffenen Provinz Sichuan starben den Angaben zufolge, als ihr Bus von einem Erdrutsch erfasst wurde. Ein Felsbrocken stieß das Gefährt einen zehn Meter tiefen Abhang hinunter. Andere Opfer kamen in Fluten oder durch Blitze ums Leben. Der Agentur zufolge werden noch ein Dutzend Menschen vermisst. Die Behörden entsandten Rettungsmannschaften in die Region.
(apa)
Fall Heidrun Wastl13:58
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
