20 Tote bei Bomben-Anschlag bei Bagdad: Attentäter sprengte sich in Café in die Luft
- Bewaffnete töteten vier Menschen in der Hauptstadt
Bei einem Selbstmordanschlag östlich von Bagdad sind nach Polizeiangaben mindestens 20 Menschen getötet worden. Der Attentäter sprengte sich in einem Café in Mandali, nahe der iranischen Grenze und etwa 100 Kilometer östlich der irakischen Hauptstadt, die Luft. Etwa 30 Personen wurden verletzt. Die Stadt wird hauptsächlich von schiitischen Kurden bewohnt.
In Bagdad griffen unterdessen Bewaffnete ein Einkaufsviertel in der Innenstadt an und eröffneten das Feuer auf die Geschäfte. Sie töteten vier Zivilisten und verletzten 14 weitere. Der Angriff ereignete sich im Khulani-Viertel in der Nähe einer historischen schiitischen Moschee. US-Truppen und irakische Sicherheitskräfte verjagten die Angreifer.
In Jbala, 75 Kilometer südlich von Bagdad, explodierte eine Autobombe, tötete drei Zivilisten und verletzte 15 Personen. (APA/red)
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