Putin beendete Staatsbesuch: Präsident besuchte zum Abschluss das Russendenkmal
- Präsident besuchte auch russisch-orthodoxe Kirche
- Ex-KGB-Mann im Anschluss nach Luxemburg gereist
·Putin-Besuch bringt auch Milliarden-Deals
Abkommen über drei Mrd. Euro unterzeichnet
·Strabag verdreifacht
Russland-Aufträge
Größter Neu-Vertrag mit
Gesellschaft Vekselbergs
·BILDER: Putin auf Staatsbesuch in Wien!
Klicken: Gardeempfang, Hofreitschule und Co.
·Russland wichtigster
Energielieferant für Ö.
59 % der Gas- und 16% der Ölimporte aus Osten
·Russlands Wirtschaft
profitiert vom Ölpreis
Wirtschaftsleistung unter
Putin um 40 % gestiegen
·Das "Heldendenkmal der Roten Armee"
18.000 Sowjets starben bei der Befreiung Wiens
Der russische Präsident Wladimir Putin hat seinen Staatsbesuch in Österreich beendet und ist zu einem Besuch ins Großherzogtum Luxemburg weitergeflogen. Zur Verabschiedung des Gastes und seiner Frau Ludmilla Putina hatte sich Bundespräsident Heinz Fischer sowie Frau Margit auf dem Flughafen Wien-Schwechat eingefunden.
Putin hatte in Wien mit Bundespräsident Fischer, Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und Nationalratspräsidentin Barbara Prammer konferiert. Am Rande des Besuches wurden Wirtschaftsverträge mit einem Gesamtvolumen von 3 Milliarden Euro unterzeichnet.
Kranzniederlegung am Russendenkmal
Der russische Präsident legte beim Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen russischen Soldaten auf dem Wiener Schwarzenbergplatz einen Kranz nieder. Vor dem Hintergrund des Konflikts um die Verlegung eines russischen Ehrenmals aus dem Stadtzentrum in der estnischen Hauptstadt Tallinn hatte Putin Österreich am Vortag demonstrativ dafür gedankt, dass es den in den Weltkriegen gefallenen Russen Respekt erweise. Vor dem Abflug besuchte Putin noch die russisch-orthodoxe Kirche in Wien-Landstraße.
In Luxemburg eingetroffen
Putin wurde in Luxemburg mit militärischen Ehren vor dem Palast von Luxemburgs Großherzog Henri begrüßt. Mit Premierminister Jean-Claude Juncker wollte Putin auch über die derzeitigen Spannungen in den Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union sprechen.
(apa/red)
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