Putin-Besuch in Wien sorgt für Staugefahr: Behinderungen durch einige Straßensperren
- Weiters Halte- & Parkverbote entlang der Hauptrouten
- Innenstadt mit dem Auto meiden oder Öffis benutzen

·Und alles steht: Anti- Stress-Tipps bei Stau
ÖAMTC: In der Blech- lawine Nerven bewahren!
·TANKEN: Hier finden Sie den billigsten Sprit
Die günstigsten Tank- stellen auf einen Blick
Der Besuch des russischen Staatspräsidenten Putin heute und morgen in Wien wird für Autofahrer zwar nicht so starke Auswirkungen wie der des amerikanischen Präsidenten letztes Jahr haben, mit einigen Behinderungen muss aber dennoch gerechnet werden.
Heute Nachmittag wird es zwischen 12.30 und 20 Uhr zeitweise zu Sperren der Ringstraße und des Franz-Josef-Kais kommen. Donnerstagvormittag (9.30 bis 10.30 Uhr) sind Verzögerungen rund um den Schwarzenbergplatz (Rennweg, Prinz-Eugen-Straße, Lothringerstraße) zu befürchten.
Halte- und Parkverbote
Halte- und Parkverbote wird es in der Hofburg, am Josefplatz plus angrenzende Straßen sowie am Donnerstag beim Schwarzenbergplatz geben. Mobile Halte- und Parkverbotstafeln wurden aufgestellt, auf denen steht, ab wann genau das Parkverbot gilt. Wer nach Inkrafttreten des Verbots sein Auto dort stehen lässt, wird abgeschleppt", teilt der ARBÖ mit. Wer nicht rechtzeitig aus den Parkverbotszonen flüchtet, zahlt zwar keine Geldstrafe an die Polizei, muss jedoch die Abschleppkosten von 162 Euro bezahlen. Nur wer nachweisen kann, dass er in dieser Zeit auf Urlaub weilte und daher das Auto nicht wegstellen konnte, erspart sich die Abschleppgebühr.
Besser die Öffis benutzen
Die Autofahrerclubs ÖAMTC und ARBÖ raten, an den beiden Tagen die Innenstadt mit dem Auto zu meiden oder auf Öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. (OTS/red)
Norbert Wicki14:21
Der Buwog-MythosDer Schweizer Vermögensberater hatte neben Grasser weitere Kontakte in Österreich
Wikileaks14:25
Rückschlag für AssangeGericht fällt Entscheidung: Internet-Aktivist darf nach Schweden überstellt werden
U-Ausschuss Korruption14:59
Eklat um Tetron-AktenInnenministerium vergaß auf Übermittlung. Befragungen bis auf Weiteres beendet
