Ölpreis in USA ist weiter angestiegen: Ursachen sind Raffinerie-Probleme & Ferien
- Nordseesorte Brent verbilligte sich auf 70,15 Dollar
·Kosten für Autofahrer steigen immer weiter
Kleinwagen kostet mehr als 4.200 Euro pro Jahr
Der US-Ölpreis ist weiter gestiegen. Ein Fass (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte im frühen Handel um sechs Cent auf 64,92 Dollar (48,03 Euro) zu. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verbilligte sich hingegen um zwölf Cent auf 70,15 Dollar.
Im Blickpunkt stünden weiterhin die Produktionsprobleme bei US-Raffinerien, sagten Händler. Marktteilnehmer zeigten sich besorgt, ob der Raffinerieausstoß die hohe Nachfrage nach Benzin infolge der Ende Mai beginnenden US-Feriensaison decken könne. Auch der überraschend deutliche Anstieg der US-Benzinbeständesei nicht ausreichend gewesen, sagten Analysten. So sei das Niveau der Bestände im Jahresvergleich immer noch sehr gering. (apa)
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