Inflation blieb in Österreich im April bei 1,8 Prozent: Wohnen, Wasser und Energie teurer
- Warenkorb für Pensionisten um 2,5 Prozent teurer
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BIP im ersten Quartal um 3,2 Prozent über Vorjahr
Die Inflationsrate ist in Österreich im April unverändert bei 1,8 Prozent geblieben. Haupt-Preistreiber war dabei wie schon in den Vormonaten die Ausgabengruppe "Wohnung, Wasser und Energie", die nach Angaben der Statistik Austria für etwa die Hälfte der Jahresinflation verantwortlich ist.
Erneut stärker als der allgemeine Verbraucherpreisindex kletterte der heimische Preisindex für Pensionistenhaushalte (PIPH): Dieser spezielle Warenkorb verteuerte sich im Jahresabstand wie schon im Vormonat um 2,5 Prozent und legte im Monatsabstand um 0,5 Prozent zu.
Der Anstieg des für die Europäische Währungsunion berechneten Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) Österreichs verringerte sich von 1,9 auf 1,7 Prozent. Auf Basis konstanter Steuersätze ging der HVPI von 2,0 auf 1,8 Prozent im Jahresabstand zurück.
Gegenüber dem Vormonat März erhöhte sich der heimische VPI im April um 0,5 Prozent; der HVPI legte um 0,4 Prozent zu.
Der Index für den privaten Pkw-Verkehr sank im Jahresabstand um 0,5 Prozent, legte aber gegenüber dem Vormonat März 0,6 Prozent zu. (APA/red)
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