"Geld ausgeben wie noch nie": Die Bayern träumen von neuen Transfer-Dimensionen
- Italiens Weltmeister Toni kommt so gut wie fix
- PLUS: Tabelle & alle Ergebnisse der deutschen Liga
·Tabelle: Deutsche Bundesliga 2011/12
KLICKEN: Aktueller Stand
und Ergebnisse der Runde
·L!IVE Videos von bwin finden Sie hier!
Sehen Sie die besten Spiele L!IVE auf Ihrem PC
Der Aufsichtsrat um Franz Beckenbauer hat beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München den Weg zur großen Shoppingtour freigemacht. Doch wohin die Millionen fließen, bleibt streng geheim. Am Montagabend segnete das Bayern-Kontrollgremium wie erwartet die wohl gehüteten Personalpläne ab und ermöglichte damit Manager Uli Hoeneß und Co. das teuerste Transfer-Projekt der Vereinsgeschichte.
"Der Vorstand hat die Spielerwünsche präsentiert, und wir waren alle der Meinung, jawohl, das ist der richtige Weg, um in Zukunft wieder einen erfolgreichen FC Bayern zu erleben", sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats, der vor großen Transfers seine Zustimmung geben muss. "Dass gute und international bekannte Spieler nicht billig sind, weiß man. Wir werden viel Geld investieren müssen, um nächstes Jahr wieder mit dabei zu sein, um national und international eine gute Rolle zu spielen", erklärte Beckenbauer, der die Höhe des Investitionsvolumens verschwieg.
Neue Namen sickerten nach der Sitzung nicht durch, es bleibt daher weiter bei den feststehenden Hamit Altintop (FC Schalke 04), Jan Schlaudraff (Alemannia Aachen) sowie dem Argentinier Jose Ernesto Sosa (Estudiantes de La Plata). Dazu gilt der vermutlich um die 20 Millionen Euro teure Transfer des italienischen Torjägers Luca Toni (Fiorentina) als sicher. Marcell Jansen (Borussia Mönchengladbach), Miroslav Klose (Werder Bremen) und Ex-Bayer Ze Roberto sind weitere Kandidaten, für die die Bayern bei den Transfer-Ausgaben in eine "neue Dimension" (Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge) vorstoßen und "Geld ausgeben werden wie noch nie" (Hoeneß).
(apa/red)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
