Nur Schall und Rauch: Rapid erhielt 20 Millionen Euro nicht - Vertrag nicht in Kraft
- Manager Werner Kuhn: "Habe nie daran geglaubt"
·Rapid will weiter Geld
von EADS annehmen
Edlinger: "Weiß nicht, worin schiefe Optik liegt"
·Rapid kann auf EADS-Millionen nicht pfeifen
Hat drittgrößtes Budget, aber keinen Großsponsor
Der SK Rapid hat auch bis zum späten Dienstagabend nicht jene 20 Millionen Euro erhalten, die dem Klub von der Firma "Jasmin Raw Materials Ltd." für Investitionen in die Infrastruktur zugedacht waren. Das bestätigte Manager Werner Kuhn, der völlig unabhängig davon die Erteilung der Bundesliga-Lizenz in zweiter Instanz begrüßte.
"Ich habe nie an diese 20 Millionen geglaubt", erklärte Kuhn, der den Vertrag, der nun nicht in Kraft treten dürfte, abgeschlossen hatte. Rapid hatte sich nur im Falle des Erhalts zu Gegenleistungen verpflichtet. "Die Firma war nicht zu überprüfen", erklärte Kuhn. Für Rapid habe bei der Vereinbarung keinerlei Risiko bestanden, versicherte der Manager.
(apa/red)
Bundesliga-Lizenz17:47
LASK muss absteigenTraditionsverein verliert Bundesligalizenz und muss hinunter in die Regionalliga
Zukunft Austria Wien14:31
Legenden und ZukunftProhaska & Co. über den BAWAG PSK Cup und wie es bei der Austria weitergeht
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
