Erdbeben zwischen Imst und Landeck in Tirol: Erdstöße in weitem Umkreis verspürt
- Stärke von 4,3: Schäden werden nicht augeschlossen
In Tirol hat zwischen Landeck und Imst die Erde gebebt. Das Beben erreichte eine Stärke von 4,3 auf der Richterskala. Es wurde im weiten Umkreis verspürt, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) meldete.
Es sei berichtet worden, dass Gegenstände herabgefallen sind, wie beispielsweise ein Kaktus von einem Computer. Bei einem Beben dieser Stärke könne es sein, dass Schäden auftreten.
Der Österreichische Erdbebendienst ersucht deshalb die Bevölkerung um Meldung über eventuelle Auswirkungen schriftlich bei der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) Hohe Warte 38 Postfach 342 A-1190 Wien oder online unter www.zamg.ac.at/bebenmeldung. Dem Landespolizeikommando Tirol waren vorerst keine Schäden bekannt. (apa/red)
