Herzlicher Empfang in Paris: Premier Blair und Präsident Chirac verabschiedeten sich
- Aus Amt scheidende Politiker trafen sich noch einmal
- Danach traf Premier Blair mit Sarkozy zusammen

·Brown bewirbt sich um Blair-Nachfolge
Einsichtig: "Wir haben im Irak Fehler gemacht"
·Time to say Goodbye für Premier Tony Blair
Premierminister gibt am 27. Juni 2007 sein Amt ab
·Chronologie der Amtszeit von Blair
KLICKEN: Alle Höhen und
Tiefen von 1997 bis 2007
·Ein Charismatiker mit
angekratztem Image
Tony Blair: Aufstieg mit Charme & Enthusiasmus
·Verfahren: Die Wahl des Blair-Nachfolgers
Brown Favorit: Prozess dauert mehrere Wochen
·GB: Wahlschlappe für Blair "Ende einer Ära"
Schottische SNP strebt die Unabhängigkeit an
·Verluste für Labour bei Regionalwahlen
Blair-Partei verhinderte aber schwere Niederlagen
·Kleine Parlamente - große Unterschiede
Schottland und Wales: Ungleiche Kompetenzen
·F: Royal kämpft nicht um Parlamentsmandat
Sozialistin will so gegen Ämterhäufung vorgehen
Der scheidende britische Premierminister Blair ist vom scheidenden französischen Präsidenten Chirac in Paris herzlich empfangen worden. Beide umarmten einander einen Tag nach Blairs Ankündigung seines Rücktritts am 27. Juni, auf den Stufen des Elysee-Palastes. Anschließend war Blair mit Chiracs Nachfolger Sarkozy zu einem Gespräch und einem "privaten Abendessen" verabredet.
Für Sarkozy war das Treffen mit dem nach zehn Jahren aus dem Amt scheidenden Blair die erste Begegnung mit einem europäischen Regierungschef seit seiner Wahl. Die Amtsübergabe zwischen Chirac und Sarkozy ist für kommenden Mittwoch geplant; anschließend will Sarkozy sofort nach Berlin fliegen und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel treffen.
Blair erklärte, er sei mit Sarkozys Vorschlag eines vereinfachten EU-Vertrags einverstanden, der die 2005 von Franzosen und Niederländern in Volksabstimmungen abgelehnte Verfassung ersetzen soll. Sarkozy lobte Blair, der Großbritannien in den vergangenen zehn Jahren tief greifend modernisiert habe. Der britische Regierungschef, der am 27. Juni zurücktritt, habe gezeigt, dass man das Ziel der Vollbeschäftigung erreichen könne.
(apa/red)
Italien07:08
Die Erde bebt weiterÜber 40 Nachbeben erschüttern in der Nacht die Region - Rom verspricht Hilfe.
Oberösterreich07:28
Mauthausen überflutetFeuerwehr im Großaufgebot nach schweren Unwettern - Donauuferbahn für Zug gesperrt
Deutsche Sklavin befreit07:24
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
