"Bereit, Krieg im Irak zu beenden": Hillary Clinton wirft Bush "Oligarchen-System" vor
- "Regierung von wenigen, für wenige & durch wenige"
- Kündigt Förderung alternativer Energiequellen an
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Auch Clinton & Edwards sind starke Kandidaten
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton hat US-Präsident George W. Bush vorgeworfen, ein oligarchisches Regierungssystem errichtet zu haben. Bush führe "eine Regierung von wenigen, für wenige und durch wenige", sagte Clinton in Ohio, das traditionell als entscheidender Schlüsselstaat für den Einzug ins Weiße Haus gilt.
"Sechs Jahre lang hat dieser Präsident keinen Blick gehabt für die hart arbeitenden Familien unserer Mittelschicht", sagte die Frau des früheren US-Präsidenten Bill Clinton. Mit lautem Jubel quittierten die Zuhörer der Parteiveranstaltung in Columbus die Frage der New Yorker Senatorin: "Seid ihr bereit, den Krieg im Irak zu beenden und Amerikas Achtung in der Welt wiederherzustellen?"
Clinton versprach für den Fall ihrer Wahl außerdem eine Gesundheitsversorgung für alle, einen besseren Hochschulzugang für sozial schwache Familie und die Förderung alternativer Energiequellen.
In den Umfragen führt Clinton zurzeit das Feld der demokratischen Präsidentschaftsbewerber an. Wer bei der Wahl im November 2008 als Kandidat der Demokratischen Partei antritt, wird in einer Serie von Vorwahlen ab Anfang nächsten Jahres entschieden.
(APA/red)
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