Gemeinsam gegen den Terror: Große EU-Staaten wollen mit USA enger kooperieren
- Informationsaustausch soll weiter verstärkt werden
- Minister der G-6-Länder: Treffen mit US-Kollegen
·D: Islamisten drehten
schon Abschiedsvideo
Von Rhein-Main-Gebiet aus Anschläge geplant
·Warnung vor Terror- gefahr in Deutschland
US-TV-Sender warnen. Behörden: "Nichts Neues"

Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus wollen die sechs größten EU-Staaten den Informationsaustausch mit den USA stärken. Das erklärten die Innenminister der so genannten G-6-Länder nach einem Treffen mit ihrem US-Kollegen Michael Chertoff in Venedig. EU-Justizkommissar Franco Frattini kündigte bei dem Treffen zudem ein europaweites Lagebild über Radikalisierung und Anwerbung junger Menschen durch gewaltbereite Gruppe an. Ein wichtiger Aspekt werde dabei die Rolle der Moscheen und der islamischen Geistlichen in Europa sein, sagte Frattini.
Breiten Raum nahmen bei dem Treffen auch die Themen Einwanderung und Drogenhandel ein. Ohne Wege der legalen Einwanderung nach Europa könne man der illegalen Migration nicht Herr werden, betonte der gastgebende italienische Innenminister Giuliano Amato. Dafür muss laut Schlusserklärung die Zusammenarbeit mit den Herkunfts- und Durchreiseländern weiter ausgebaut werden. Auf diesem Gebiet gebe es Fortschritte, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble: "Da kriegen wir Schritt für Schritt Abkommen hin."
(apa)
Italien07:08
Die Erde bebt weiterÜber 40 Nachbeben erschüttern in der Nacht die Region - Rom verspricht Hilfe.
Oberösterreich07:28
Mauthausen überflutetFeuerwehr im Großaufgebot nach schweren Unwettern - Donauuferbahn für Zug gesperrt
Deutsche Sklavin befreit07:24
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
