Spots während Finalshow: EU will bei Song Contest gegen Diskriminierung punkten!
- TV-Werbung und Info-Pavillon kosten 510.000 Euro
Erstmals will auch die Europäische Kommission beim Schlager-Grand-Prix punkten. Zum Finale des Eurovision Song Contest lässt die Brüsseler Behörde zusammen mit verschiedenen Fernsehsendern kurze Werbespots gegen Diskriminierung über die Bildschirme flimmern.
Zudem werde am Austragungsort des Wettbewerbs im finnischen Helsinki ein Informations-Pavillon aufgestellt.
Die Kommission plane aber nicht, den Wettbewerb zu beeinflussen und für politisch besonders korrekte Lieder gegen die Diskriminierung zu stimmen, versicherte sie. Die Kampagne im europäischen Jahr der Chancengleichheit koste 510.000 Euro. (apa)
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