Donnerstag, 3. Mai 2007

Schnell Bezahlen ist beliebt: Jede Sekunde wird eine "Quick"-Transaktion durchgeführt

  • Zigarettenautomat: Altersnachweis pusht E-Geldbörse
  • 777.000 Quick-User bei 7 Millionen Bankomartkarten

Die Elektronische Geldbörse "Quick" erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Bereits jede Sekunde wird in Österreich eine Transaktion mit "Quick" durchgeführt. So wurde im März 2007 rund 2,9 Mio. Mal "Quick" bezahlt. "Ein klares neues 'all time high' mit einem Umsatzvolumen von 14,3 Mio. Euro, teilte der"Quick"-Anbieter Europay in einer Aussendung mit. Dies entspreche einem Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 30 Prozent. Der Durchschnittsumsatz pro Bezahlung betrug Euro 4,90.

"Quick" sei nach der Maestro Bankomatkarte das zweit meist verwendete Zahlungsmittel in Österreich. "Heute nützen schon elf Prozent der Karteninhaber die Elektronische Geldbörse auf ihrer Maestro Bankomatkarte. Bei rund sieben Millionen Bankomatkarten sind das also heute schon 777.000 Quick-User", rechnete Europay-Chef Peter Neubauer vor. Seit Jänner 2007 sei die Zahl der aktiven elektronischen Geldbörsen um mehr als 50.000 angestiegen.

Als Gründe für den vermehrten Einsatz sieht Europay die Verwendung bei Automaten, in geschlossenen Kreisläufen wie Unternehmen und in der gesetzlichen Regelung, wonach beim Kauf von Zigaretten unter anderem mittels Bankomatkarte das Alter nachgewiesen werden muss, wie es heute zur APA hieß. (apa)

3.5.2007 10:59