Vier Mitarbeiter der US-Botschaft getötet: Raketenangriff auf "grüne Zone" in Bagdad
- Anschlag in Sicherheitszone der irakischen Hauptstadt
- US-Armee: Weiterer Al Kaida-Anführer wurde getötet
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Bei einem Raketenangriff auf die hoch gesicherte "grüne Zone" in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind vier Menschen ums Leben gekommen. Vier philippinische Mitarbeiter der US-Botschaft wurden getötet, als das Geschoss in der Sicherheitszone einschlug, wie die Botschaft mitteilte.
Irakische und US-Soldaten haben einen Anführer der Terrororganisation Al Kaida im Irak getötet. Abu Omar el Baghdadi sei bei einem Angriff im Westen der Hauptstadt Bagdad tödlich getroffen worden, teilte der stellvertretende irakische Innenminister, Hussein Ali Kamal, am Donnerstag mit. Baghdadis Leiche, die bereits identifiziert worden sei, sei beim Innenministerium.
Baghdadi war der selbst ernannte Chef des so genannten Islamstaates im Irak, dem mehrere extremistische Gruppen angehören, darunter auch der irakische Ableger von Al Kaida. (apa/red)
