Mittwoch, 2. Mai 2007

Dicke Luft herrscht in US-Stadt Los Angeles:
Höchste Ozon- und Feinstaubbelastung

  • Auch Dallas, New York und Washington betroffen
  • Insgesamt ist Smogbelastung landesweit gesunken

Dicke Luft in Los Angeles: Die Westküstenmetropole ist trotz einer Luftverbesserung zur US-Stadt mit der schmutzigsten Luft erklärt worden. Nach einem Bericht des US-amerikanischen Lungenverbandes wurden in Los Angeles die höchsten Werte für Ozon- und Feinstaubbelastung gemessen. Die Analysen beziehen sich auf den Zeitraum von 2003 bis 2005.

Gesundheitsschädliche Ozonwerte wurden auch in Städten wie Houston, Dallas, New York, Washington und Philadelphia registriert. Metropolen wie Pittsburgh, Detroit, Chicago und Cleveland leiden vor allem unter einer hohen Feinstaubverschmutzung. Insgesamt sei die Smogbelastung seit 2002 landesweit gesunken, aber vor allem in den Industriezentren an der Ostküste werde ein alarmierender Anstieg von Feinstaub in der Luft verzeichnet, heißt es in der Studie. (apa/red)

2.5.2007 08:21