Alexander Wurz für mehr Verkehrssicherheit: Verlust von Leben verheerend & alarmierend
- Junge Fahrer müssen besser ausgeblidet werden
- 1049 Verkehrstote täglich sind weltweit zu beklagen

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Auch Alter & psychische Erkrankungen bedeutsam
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Der österreichische Formel-1-Pilot Alexander Wurz hat sich im Rahmen der ersten UN-Woche zur Verkehrssicherheit bei einem Vortrag in Genf an die Weltjugend gewandt und alle Regierungen, nicht staatliche Organisationen und Privatpersonen aufgefordert, sich aktiv im Kampf gegen den Tod im Straßenverkehr zu engagieren. Der Verlust von weltweit täglich 1.049 Leben im Straßenverkehr sei "verheerend und alarmierend". Spezielle Ausbildungen für junge Verkehrsteilnehmer seien der Schlüssel zur Reduzierung dieser Zahl.
Wurz, der sich in prominenter Gesellschaft von u.a. dem britischen Premierminister Tony Blair, Fußballer Ronaldinho und Musiker Moby befand, engagiert sich abseits der Rennstrecke gemeinsam mit seinem Vater für Verkehrssicherheit ("Test & Training International"). "Wir können und wollen niemanden das Gefühl der Freiheit und Mobilität nehmen, das man bekommt, wenn man Auto fährt. Aber wir müssen sicherstellen, dass sich junge Fahrer der Gefahren und ihrer Verantwortung bewusst werden", sagte Wurz. Zum Abschluss meinte der Pilot von Williams-Toyota: "Den in erster Linie bin ich auch Vater von zwei Buben und ich will sicherstellen, wie jeder andere auch, dass sie sicher nach Hause kommen." (APA/red)
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