"profil": Anzeige gegen die Vorstände der Finanzmarktaufsicht und Ex-Minister Grasser
- Falsche Zeugenaussagen im U-Ausschuss getätigt?
- Anzeige von SPÖ bei Staatsanwaltschaft eingebracht
·Brisante Kreditfrage
im Banken-Ausschuss
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·Staatsanwalt er- mittelt gegen Grasser
Verdacht des Amtsmiss- brauchs bei Ex-Minister
·Fix: BAWAG-Prozess beginnt am 16. Juli!
Urteil am 11. Oktober? Elsner-Teilnahme nicht fix
·Causa BAWAG: Ihre MEINUNG SCHREIBEN!
MITREDEN: Was sagen Sie zu Elsner, Flöttl & Co?
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Anklagepunkte füllen 68 Ordner - bis 10 Jahre Haft
·Chronologie des BAWAG-Skandals!
Nachlesen: Von Gründung
im Jahr 1922 bis heute
Wie das "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, ging bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Sachverhaltsdarstellung ein, die den ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser sowie die Chefs der ihm einst unterstellten Finanzmarktaufsicht (FMA), Kurt Pribil und Heinrich Traumüller, der falschen Zeugenaussage, des Amtsmissbrauchs und der Verletzung des Datenschutzes verdächtigt. Eingebracht wurde die Anzeige von der SPÖ.
Die Basis für die Sachverhaltsdarstellung sind die Aussagen der FMA-Vorstände im parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Traumüller und Pribil hatten behauptet, ihnen wären nie Vorstandsprotokolle der Bawag vorgelegen, in denen die SPÖ-Verbindlichkeiten angeführt waren. Ein FMA-Mitarbeiter, der erst unlängst im Ausschuss aussagte, widerlegte nun diese Behauptungen.
Die ganze Story lesen Sie im aktuellen "profil"!
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