Senators stehen im Conference-Finale: Ottawa wirft die New Jersey Devils raus
- Letztes kanadisches Team ist eine Runde weiter
- Detroit stellt gegen die San Jose Sharks auf 3:2
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Auf Thomas Vanek und die Buffalo Sabres warten im Finale der Eastern Conference die Ottawa Senators. Die Kanadier entschieden ihre "best of seven"-Serie gegen die New Jersey Devils mit einem 3:2-Sieg in East Rutherford bereits im fünften Spiel für sich.
Die Senators, die sich in der regulären Saison in der Northeast-Division hinter Buffalo mit Platz zwei begnügen mussten, erreichten die Vorschlussrunde erst zum zweiten Mal in ihrer Geschichte.
Vor allem Ottawas Toplinie mit Kapitän Daniel Alfredsson, Jason Spezza und Dany Heatley dominierte die Serie - im Gegensatz zu New Jerseys Stargoalie Martin Brodeur.
"Wir hatten den besseren Torhüter - zur Überraschung aller", meinte Alfredsson. Ottawa-Goalie Ray Emery, der kurz vor dem Spiel in Ottawa einen kleinen Verkehrsunfall unverletzt überstanden hatte, parierte 27 Schüsse.
In der Offensive genügten drei Tore im Mitteldrittel. Für zwei davon zeichnete die Toplinie, die in der ersten Runde schon die Pittsburgh Penguins um Liga-Topscorer Sidney Crosby eliminiert hatte, verantwortlich.
Conference-Halbfinale ("best of seven"):
Eastern Conference:
New Jersey Devils - Ottawa Senators 2:3 (Endstand 1:4)
(apa/red)
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