Bilanz ein Jahr vor Olympia: Immer noch sehr viele Menschenrechtsverstöße in China
- Aktivisten werden verfolgt, Internet wird zensiert
- ai stellt Peking nur durchschnittliches Zeugnis aus
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Wen: Luft und Wasser sollen sauberer werden
·Klimawandel ändert Wachstum von Fischen
Grund: Wassertemperatur
an Oberfläche jetzt höher
·Weniger Hurrikane durch Klimawandel?
Senkung durch "vertikale Scherwinde" möglich!
·Klimawandel bedroht auch Weltkulturerbe
Folgen für historische Städte und Korallenriffs
·Regen schadet und hilft Great Barrier Reef
Korallen: Kühles Wasser gut - Schlamm schlecht
·Klimawandel: Folgen auch in USA spürbar!
Hitzewellen in Los Angeles
- Hochwasser in New York
·Aufforstung schlecht für den Klimaschutz?
Forscher: Wälder können Erderwärmung anheizen
·Wasserknappheit im Westen der USA droht
Rasengießen ab 1. Mai per Strafe verboten
·Erwärmung: Eis am Nordpol wird weniger
Wintereis-Ausdehnung erneut unter Durchschnitt
Ein Jahr vor den Olympischen Spielen gibt es in China nach Angaben von amnesty international noch gravierende Menschenrechtsverstöße. In einem Bericht wirft die Menschenrechtsorganisation Peking vor, Bürgerrechtsaktivisten zu verfolgen, Festgenommene ohne Gerichtsverhandlung hinter Gittern zu halten, die inländischen Medien an die Kandare zu nehmen und das Internet zu zensieren. Es gebe allerdings auch Fortschritte, beispielsweise größere Freiheiten für ausländische Reporter und die Überprüfung von Todesurteilen durch das Oberste Gericht.
Zunächst war keine Stellungnahme der chinesischen Regierung zu den Vorwürfen zu erhalten. Peking hat bisher stets betont, man erfülle alle Verpflichtungen, die man bei der Bewerbung um die Olympischen Spiele 2008 eingegangen sei. amnesty international rief das Internationale Olympische Komitee (IOC) dazu auf, Peking zu weiteren Fortschritten in Menschenrechtsfragen zu drängen. (apa)
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