Britischer Finanzminister ist schlecht im Rechnen: In Mathematik war er nie sehr gut
- Amüsante Geständnisse vor Schülern in Manchester
Als britischer Finanzminister braucht man sicher viele Talente, doch Rechnen gehört offenbar nicht dazu. Gordon Brown gestand bei einem Besuch in einer Schule in Manchester auf die Frage eines 13-Jährigen: "Ich hatte zwar Mathematik in der Schule und ein Jahr lang an der Universität - aber ich glaube nicht, dass ich jemals sehr gut war." Manche Leute seien der Meinung, dies könne man merken, fügte der Minister lachend hinzu. Brown, der als wahrscheinlicher Nachfolger von Premierminister Tony Blair gilt, übt das Amt des Finanzministers seit zehn Jahren aus.
Die 1.400 Schüler, die Brown in der Chorlton-Schule von Manchester besuchte, amüsierten sich nicht nur über die Ausführungen zur Mathematik, sondern auch über den Aufzug des Politikers: Bei der Begrüßung hatte Brown sein linkes Hosenbein in den Socken gesteckt. Erst nach einem dezenten Hinweis seiner Begleiter korrigierte er den Lapsus. (apa/red)
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