Österreich: Laptop-Trend unaufhaltsam?
Private Anwender laut Intel "immer mobiler"
- Dennoch: Desktop- und Notebook-Anteil gleichauf
- Intel arbeitet derzeit an CPUs für "ultramobile PCs"

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TV-MEDIA zeigt die neue Notebook-Generation
Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat im ersten Quartal auch im deutschsprachigen Raum - also auch in Österreich - zugelegt. Vor allem das Geschäft mit speziell gebauten Servern für Klein- und mittelständische Unternehmen habe sich sehr gut entwickelt, berichtete Intel-Deutschland-Chef Hannes Schwaderer. Der Trend zum Notebook sei in Österreich weiterhin ungebrochen.
Notebooks erfreuen sich weiter "ungebremster Beliebtheit", der Trend weg vom Desktop hin zum Notebook sei in Österreich stärker als in anderen Ländern, bemerkte Schwaderer. Allerdings sei der Desktop deshalb "noch lange nicht tot". Vor allem in Unternehmen gebe es weiterhin eine Basis von Desktops, aber die Gesellschaft und die Privatanwender "werden immer mobiler".
Desktops und Notebooks gleichauf
Der österreichische Markt verteile sich derzeit je zu 50 Prozent auf Desktops und Notebooks. Im deutschsprachigen Raum lasse sich auch ein Trend zu höherpreisigen Produkten im Bereich Core-Architektur (Desktops, Notebooks, Server) erkennen: Das Verständnis für Technologie ist hier ausgeprägter, der Kunde lege Wert auf die neueste Technologie, so Schwaderer.
Neue Ufer für den IT-Giganten
Weiteres Wachstum will Intel künftig mit neuen Technologien und neuen Wirtschaftszweigen erzielen. Mit der Autoindustrie stehe man etwa in Verhandlungen, eine PC-Plattform ins Auto zu bringen, auch das digitale Gesundheitswesen wachse stark. Die Herausforderung sei es, neue Technologien - wie etwa RFID - zu bereichsübergreifenden Technologien zu machen. Intel arbeite derzeit an einer neuen Prozessorgeneration für so genannte "ultramobile PCs", kleine Notebooks mit einem vollwertigen Betriebssystem. (apa/red)
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