Zwei Rottweiler zerfleischten Baby: Jetzt Maßnahmen gegen Kampfhunde gefordert
- Italien: Oma des Kindes wurde sehr schwer verletzt
Zwei Rottweiler haben in Rivara bei Turin ein acht Monate altes Baby zerfleischt und dessen Großmutter schwer verletzt. Nach der Tragödie wurde in Italien die Forderung nach Maßnahmen gegen Kampfhunde laut.
Die Großmutter war mit dem Mädchen von einem Spaziergang zurückgekehrt, als das Baby von den beiden Rottweilern seines Vaters im Garten der Familienvilla angegriffen wurde. Das Mädchen starb während Fahrt ins Krankenhaus. Die Großmutter war nach einer Notoperation außer Lebensgefahr. Nachbarn der Familie hatten sich bereits mehrfach über die beiden gefährlichen Hunde beschwert.
Gesundheitsministerin Livia Turco appellierte an Besitzer von Kampfhunden, ihre Tiere streng zu beaufsichtigen. Parlamentarier forderten die Zählung von Kampfhunden in allen Gemeinden. Wer seinen Hund nicht registrieren lasse, solle bis zu 10.000 Euro Strafe zahlen, lautet der Vorschlag der Politiker. (apa/red)
Italien08:37
Die Erde bebt weiterÜber 40 Nachbeben erschüttern in der Nacht die Region - Rom verspricht Hilfe.
Oberösterreich07:28
Mauthausen überflutetFeuerwehr im Großaufgebot nach schweren Unwettern - Donauuferbahn für Zug gesperrt
Deutsche Sklavin befreit07:24
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
