Mittwoch, 11. April 2007

Die erste Seher-Kritik: ORF neu im 1. Check

  • ORF backstage: Die Granden feiern nach der Premiere.

Für NEWS analysieren Experten und Prominente die neuen Fernseh-Flaggschiffe des ORF.

Um Punkt 20 Uhr – im ORF ist Pünktlichkeit Gebot – startete am Dienstagabend die große Party. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz feierte mit seinen Redakteuren, Technikern und Regisseuren den Start der „größten Programmreform aller Zeiten“. Ob es wirklich ein großer Wurf wird, weiß Wrabetz freilich noch nicht. Das werden die ORF-Zuschauer – in Gestalt der Quoten – erst in den nächsten Wochen entscheiden. Der General freute sich freilich, dass die neuen Sendungen überhaupt on air gingen. Und dass die Studios, vor wenigen Tagen noch Baustellen, zeitgerecht bespielbar waren.

Das Risiko ist hoch. Immerhin hatten die ambitionierten Reformer ja mit dem Ende der „Zeit im Bild 1“-Durchschaltung eine heilige Kuh filetiert. Das Ersatzprogramm – das Herzstück der Reform schlechthin –, die Daily Soap „Mitten im Achten“, ist dem ORF stolze sechs Millionen Euro wert. Wrabetz und sein Programmdirektor Wolfgang Lorenz werden sich am Erfolg der Sitcom messen lassen müssen.

Ob sie bald wirklich enthemmt feiern dürfen oder ob ihnen Ungemach droht, bewerten hochrangige Profis für NEWS:
Medienprofi und RTL-Info-Berater Hans Mahr analysiert im neuen NEWS die neue Infoschiene des ORF.

Schauspielerinnen, Experten und andere Namhafte fanden sich im NEWS-Mediatower zur Premiere der Sitcom „Mitten im Achten“ zusammen.

Ihre erste Kritik finden Sie im neuen NEWS.
PLUS: Die Info-Analyse von Hans Mahr

11.4.2007 16:36