NEWS-market-Umfrage: ÖVP liegt mit 37 Prozent deutlich vor SPÖ mit nur 33 Prozent
- Trendwende nach 100 Tagen rot-schwarzer Koalition
- Für 54 Prozent hat sich die ÖVP stärker durchgesetzt
·Rot-Schwarz fällt bei Österreichern durch
Umfrage stellt Koalition schlechtes Zeugnis aus
·UMFRAGE: Beurteilen Sie unsere Regierung
Sind Sie mit Arbeit von Rot-Schwarz zufrieden?
·3 Monate Regierung:
Kanzler zieht Bilanz
Gusenbauer: "Manches könnte schneller gehen"
·Frauenpower: Jetzt regieren die Frauen
NEWS: Die Ministerinnen übernehmen Kommando
·IHRE MEINUNG zur anstehenden Wahl!
Wen werden Sie am 28. September 2008 wählen?
Wären kommenden Sonntag Nationalratswahlen, würde die ÖVP als klarer Sieger hervorgehen. Denn die aktuelle NEWS-market-Umfrage ergab, dass 37 Prozent der Befragten ÖVP wählen würden, nur 33 Prozent hingegen die SPÖ. Das Rennen um Platz drei wäre hingegen laut Umfrage völlig offen. Denn sowohl Grüne als auch FPÖ liegen derzeit bei 13 Prozent. Das BZÖ würde mit 3 Prozent den Einzug in den Nationalrat nicht schaffen.
Ernüchternd ist das Ergebnis der Frage nach der stärkeren Durchsetzungskraft für die SPÖ. Mehr als die Hälfte (54 %) der Befragten sind der Meinung, die ÖVP hat sich stärker durchsetzen können. Nur 17 Prozent glauben, es war die SPÖ. Die Arbeitsleistung von Kanzler Alfred Gusenbauer beurteilen 51 Prozent mit gut oder sehr gut. Mit jener von Vizekanzler Wilhelm Molterer sind 55 Pro-zent zufrieden. An der Stabilität der großen Koalition zweifelt nur rund ein Viertel. 28 Prozent gehen davon aus, dass es zu vorgezogenen Neuwahlen kommen wird, 56 Prozent sind jedoch der Meinung, die große Koalition wird die gesamte Legislaturperiode halten.
Im Vergleich mit der Pannenhäufigkeit der schwarz-orangen Regierung schneidet die große Koalition schlecht ab. So finden 34 Prozent, dass unter Gusenbauer bisher gleich viele Pannen passiert sind, wie in den ersten 100 Tagen der alten Regierung. 25 Prozent gaben sogar an, dass der jetzigen SPÖ-ÖVP-Regierung bereits mehr Pannen passiert sind. Für 30 Prozent arbeiten beide Regierungen gleich gut.
Die ganze geschichte lesen Sie im neuen NEWS!<7b>
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