Höhere Verschuldung: voestalpine braucht für Böhler-Kauf keine Kapitalaufstockung
- Finanzierung über kurzfristig höhere Verschuldung
·Voest treibt Böhler-
Übernahme voran
Möglichkeit von Gegen-
angeboten noch präsent
·voestalpine besiegelt Stahl-Deal mit Böhler
Wie vereinbart zunächst 20,95 Prozent gekauft
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So wird am zweitgrößten Konzern geschmiedet
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zur voestalpine
Bewegte Geschichte bis zum Konzern mit Profit
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zu Böhler-Uddeholm
Konzern entwickelte sich zum Vorzeigebetrieb
Der Vorstand der voestalpine AG hat beschlossen, die beabsichtigte Übernahme der Böhler-Uddeholm AG ohne Kapitalerhöhung zu finanzieren. Die Finanzierung auch einer Übernahme sämtlicher Aktien am Edelstahlkonzern könne allein durch eine "vorübergehend höhere Verschuldung" erfolgen, teilte das oberösterreichische Stahlunternehmen ad hoc mit.
"Diese Einschätzung stützt sich auch auf Gespräche mit einer Reihe von Banken, mit denen der entsprechende Finanzierungsbedarf bzw. in Frage kommende Finanzierungsinstrumente abgeklärt wurden", so die voest. Auch ohne Kapitalerhöhung könnten "Verschuldungskennzahlen gewährleistet werden (...), die implizit einem Investment-grade Rating entsprechen".
voest-Chef Wolfgang Eder hatte bei der Ankündigung des Deals eine Kapitalerhöhung von bis zu 10 Prozent zur Finanzierung der Übernahme nicht ausgeschlossen. (apa)
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