Häuser zerstört und teilweise Stromausfall:
Heftiges Buschfeuer rund um Los Angeles
- Starke Winde erschweren Löscharbeiten der Helfer
- Trockener Winter sorgt für extreme Waldbrandgefahr

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Der Buschbrand im Osten der kalifornischen Metropole Los Angeles hat sich bei Beverly Hills auf einer Fläche von etwa 14 Hektar ausgebreitet. Mindestens drei Häuser wurden zerstört. Als Folge des Feuers brach die Stromversorgung für etwa 100.000 Menschen im Bezirk Los Angeles zusammen, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte.
Starke Winde erschwerten die Löscharbeiten, bei denen auch Hubschrauber eingesetzt wurden. Nach einigen Stunden gelang es den etwa 200 Feuerwehrmännern, den Brand einzudämmen. Ein extrem trockener Winter hatte nach Meinung von Experten zu dem frühen Ausbruch des ersten Brandes in diesem Jahr beigetragen. Im Süden Kaliforniens herrscht nach einem trockenen Winter extreme Waldbrandgefahr. (apa)
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