Viele warten noch immer auf Hilfe: Einige Teile der Salomonen weiter abgeschnitten
- Nach Tsunami steigt Zahl der Todesopfer auf 39
·Thailand: Tsunami- Test löste Panik aus!
Einwohner und Touristen nicht richtig informiert
·VIDEO: Verheerender Tsunami im Südpazifik
Salomonen-Inseln von Flutwelle heimgesucht
·BILDER vom Tsunami
auf Salomonen-Inseln
Mehr als 900 Häuser zer-
stört, 5.000 obdachlos!
·Stichwort: Tsunami - Berge aus Wasser!
Flutwellen können Höhe von bis zu 30 m erreichen
Mehrere Tage dem Erdbeben und dem Tsunami auf den Salomonen-Inseln sind einige Teile des pazifischen Archipels weiter von internationaler Hilfe abgeschnitten. "Schätzungsweise 80 Prozent der Gemeinden haben Hilfsgüter erhalten und die anderen 20 Prozent hoffen, dass diese in den nächsten drei Tagen eintreffen", sagte der neuseeländische Verteidigungsminister Phil Goff.
Die internationalen Hilfsaktionen seien der Schwere der Naturkatastrophe angemessen, doch seien einige Teile des Inselstaates schwer zu erreichen, fügte der Minister im Sender Radio New Zealand hinzu. Nach seinen Angaben kamen durch das schwere Seebeben und die anschließende Flutwelle 39 Menschen ums Leben.
Rund 50.000 Menschen sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen von den Folgen des Tsunami betroffen. Das ist etwa die Hälfte der Einwohner in diesen Gebieten der Salomonen.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien20:01
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
