Tagelange Trockenheit: Zwei Waldbrände halten Feuerwehren im Pongau auf Trab
- Großbrand in St. Veit noch nicht unter Kontrolle
- Mindestens 1.000 Quadratmeter stehen in Flammen
Im Salzburger Pongau führte die Trockenheit der vergangenen Tage zu Waldbränden. Zwei Feuer beschäftigen die Feuerwehren des Bezirkes. In St. Veit steht eine mindestens 1.000 Quadratmeter große Fläche in Brand und ist noch nicht unter Kontrolle, wie ein Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos sagte. Der zweite Brand in Goldegg konnte durch zwei Feuerwehren bekämpft werden.
Laut ORF-Radio standen in St. Veit etwa 80 Mann der Feuerwehren im Einsatz: Das Feuer dürfte sich in einem Wald in etwa 1.500 Metern Seehöhe auf einem schwer zugänglichen Hang befinden. Die Feuerwehren versuchten zu verhindern, dass das Feuer auf den Hochwald übergreift. Unterstützt wurden die Helfer aus neun Orten von einem Hubschrauber des Innenministeriums und einem Heeres-Helikopter.
Für die Bekämpfung des Waldbrandes in der Nachbargemeinde Goldegg seien aus zwei Orten Feuerwehren im Einsatz, das müsste reichen, so der Feuerwehr-Sprecher. (apa/red)
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