Familienrat beschloss Tod des Sextyrannen

Hintergrund: Ein 41-jähriger Wiener soll seine Ehefrau zu perversen Orgien gezwungen haben. Gattin, Schwiegermama und Stiefsohn schmiedeten daraufhin ein Mordkomplott.
Immer wieder laufen diese schrecklichen Bilder vor ihm ab. Ich sehe, sagt Daniel G., wie ich die Pistole hochhebe, wie mir mein Stiefvater in die Augen schaut. Ich höre die Schüsse, bumm, bumm, bumm ...
Cut Schnitt. Irgendwann sitze ich auf Andi, ich hab einen Feuerlöscher in der Hand, hau damit auf seinen Kopf, einmal, zweimal, dreimal, ich weiß nicht, wie oft. Überall ist Blut. Es spritzt auf mich, auf mein T-Shirt, mein Gesicht. Ich brauch ein Messer, meine Mama bringt mir eines, ich stech zu, bis sie schreit: ,Es ist genug, er ist eh schon tot
Eine Wahnsinnstat. Daniel G., 17, seine Mutter Andrea H., 34 und seine Großmutter Margit W., 52 sitzen nun im Wiener Landesgericht in Untersuchungshaft ein, unter dem dringenden Verdacht, Andreas H., 41, am frühen Nachmittag des 21. März 2007 in seiner Wohnung in der Großfeldsiedlung in Wien-Floridsdorf ermordet zu haben.
Daniel G., Andrea H., Margit W. sie hatten ein perfektes Verbrechen begehen, die Kripo glauben machen wollen, dass ihre grauenvolle Tat das Delikt eines Einbrechers gewesen wäre. Doch all diese Pläne sind gescheitert, mussten scheitern. Und jetzt was sagen die Festgenommenen jetzt?
Ich verstehe nicht, ich begreife es einfach nicht, beteuert Daniel G., wie ich dazu fähig sein konnte, einen Menschen zu killen. Andi, so die beiden Frauen, hat den Tod verdient. Weil er ein sadistischer Sextyrann gewesen ist.
Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
