Festwochen-Eröffnung: Jazzer Joe Zawinul & Stimmakrobat Bobby McFerrin sind dabei
- 220 Kinder und Jugendliche tanzen zu "Die Planeten"
- Luttenberger*Klug und Missy May treten ebenfalls auf
Der österreichische Jazzer Joe Zawinul, Stimmakrobat Bobby McFerrin, die heimische Nachwuchshoffnung Luttenberger*Klug und Missy May sind Teil der Eröffnung der heurigen Wiener Festwochen. Die Veranstaltung am 11. Mai am Rathausplatz, die wie berichtet von Hubert von Goisern moderiert wird, stehe ganz im Zeichen von Integration und multikultureller Vielfalt, teilten die Festwochen am Dienstag in einer Aussendung mit.
220 Kinder und Jugendliche werden in einer Choreografie von Royston Maldoom zu Gustav Holsts "Die Planeten" tanzen, es spielt das Wiener Sinfonie Orchester unter Johnny Bertl. Die Biografien der Kinder und Jugendlichen weisen Flüchtlings- und Migrantenschicksale ebenso auf wie "bürgerliche Wohlbehütetheit". Gemeinsam ist ihnen, dass sie am Caritas-Projekt "Tanz die Toleranz" teilgenommen haben.
Auch die mitwirkenden Künstler zeichne eine "Leidenschaft der Grenzüberschreitung" aus, wie den aus Wien-Erdberg stammenden Zawinul, der einer der besten Jazzmusiker der Welt wurde, und McFerrin, der mit seiner Stimme ein ganzes Orchester ersetze. Die Bands Zweitfrau, Luttenberger*Klug und Missy May stehen für das "österreichische Fräuleinwunder", Muhabbett aus Deutschland mischt orientalische Gefühlswelt mit HipHop. (apa/red)
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