Gewalt im Irak reißt nicht ab: 20 Tote nach Selbstmord-Attentat mit Auto in Ramadi
- Mit Sprengstoff-Auto in Polizeikontrolle gerast
·Irak: Bush schickt mehr Nationalgarde
Will Lücken in Reihen der regulären Armee füllen
·Ereignisse im Irak seit der US-Invasion
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der wichtigsten Eckpunkte
Bei einem Selbstmordanschlag in der westirakischen Stadt Ramadi sind nach ersten Berichten mindestens 20 Menschen getötet worden. Der Attentäter lenkte seinen mit Sprengstoff beladenen Wagen in einen Polizeikontrollpunkt. Unter den Toten seien mindestens zwei Polizisten, teilte die Polizei mit. Ramadi liegt in der überwiegend sunnitischen Provinz Anbar, die lange Zeit als Hochburg von Extremisten galt.
US-amerikanische Soldaten und radikale schiitische Milizen haben sich in der südirakischen Stadt Diwaniya Gefechte geliefert.
Die US-Streitkräfte rückten mit Panzern und Infanterie in die Stadt 200 Kilometer südlich von Bagdad ein, berichtete die irakische Nachrichtenagentur Aswat al-Irak unter Berufung auf Augenzeugen.
Das US-Militär setzte demnach auch Helikopter ein. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt. (APA/red)
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