Tote Soldaten sollen in die Heimat: US-
Delegation zu Verhandlungen in Nordkorea
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Eine Gruppe hochrangiger US-Vertreter will nach Nordkorea reisen, um über die Rückführung gefallener US-Soldaten zu verhandeln. Die als "privat" deklarierte Delegation werde vom Gouverneur des Bundesstaates New Mexico, Bill Richardson, und dem früheren Veteranenminister Anthony Principi geleitet. Richardson gehört der Demokratischen Partei an, Principi ist Republikaner. Die Gruppe folge einer Einladung der nordkoreanischen Regierung.
Ziel der Reise sei es, "die Rückführung der Überreste vermisster Militärangehöriger zu erleichtern", erklärte Perino. Die US-Regierung habe "beträchtliche Energie investiert", um in diesem Punkt die nordkoreanische Regierung zum Entgegenkommen zu bewegen.
Die USA hatten sich mit Kampftruppen am Korea-Krieg (1950 bis 1953) zwischen dem kommunistischen Norden und dem pro-westlichen Süden beteiligt.
(apa/red)
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